Cross-Docking ist ein Umschlagverfahren, bei dem eingehende Ware ohne Einlagerung direkt sortiert und auf ausgehende Fahrzeuge verladen wird – meist innerhalb weniger Stunden.
Vorteil: keine Lagerkosten, kurze Durchlaufzeiten, gebündelte Belieferung von Filialen.
Voraussetzung: genaue Zeitfenster – Verspätungen im Zulauf verschieben den ganzen Umschlag.
Für Frachtführer: feste Slots an der Rampe; Wartezeiten sollten vertraglich (Standgeld) geregelt sein.
